Aktuelle Meldungen

14.03.2017

Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) haben herausgefunden, dass sich die Pupillen erweitern, wenn sich Menschen beim Treffen einer Entscheidung unsicher sind, noch bevor sie eine Rückmeldung über die Richtigkeit der Entscheidung erhalten.

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06.03.2017

Neben körperlichen Faktoren hängen Gesundheit und Krankheit auch vom eigenen Lebensstil ab. Denn das Risiko für Zivilisationskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Probleme oder Diabetes steigt nachweislich durch eine ungesunde Lebensweise an.

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02.03.2017

Immer mehr Verbraucher fragen sich, wie sie aktiv zum Schutz ihrer Gesundheit beitragen können. Zum Tag der gesunden Ernährung am 7. März informiert der VEBU (Vegetarierbund Deutschland) über den Zusammenhang von Gesundheit und Ernährung und stellt die Vorteile einer ausgewogenen, pflanzenbetonten Lebensweise vor.

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27.02.2017

Rund 60 Prozent der Deutschen üben sich in Verzicht / Vor allem Jüngere schalten öfter Smartphone und Computer aus

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21.02.2017

Die Blaumeise (Parus caeruleus)

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20.02.2017

Rückflug aus der Champagne über Eifel und Ruhrgebiet Der Massenaufbruch aus den Winterquartieren steht zwar noch aus. Doch die ersten Vögel kehren nun aber bereits zurück. Über der Eifel wurden am Donnerstag mehrere hundert Kraniche mit Flugrichtung Nordost beobachtet. Weiter ging es über das Ruhrgebiet, teils über das Siegerland und entlang der Lahn.

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14.02.2017

Die Auswirkungen von Straßen auf Raubtiere wurden beim weltweiten Artenschutz offenbar bisher unterschätzt. Zu diesem Ergebnis kommt die erste umfassende globale Studie zu diesem Thema, die ein Forschungsteam aus Deutschland und Portugal jetzt im Fachblatt „Global Ecology and Biogeography“ veröffentlicht hat. Der Schutzstatus mehrerer Arten, die besonders von der Zerschneidung ihres Lebensraumes durch Straßen betroffen sind, sollte dringend überdacht werden, so die Wissenschaftler.

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13.02.2017

„Nicht schon wieder“ – dieser Gedanke ist sicherlich der erste, wenn Eltern in der Kita zum x-ten Mal einen Aushang wegen Kopflausbefall entdecken. Zwar ist die Behandlung gegen Kopfläuse nervig und zeitraubend, allerdings sind die Parasiten harmlos. „Vor übertragbaren Krankheiten durch Kopfläuse muss sich heutzutage in unseren Breitengraden niemand mehr fürchten“, erklärt Eugen Rebhan vom Serviceteam der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Coburg. „Wer Kopfläuse frühzeitig entdeckt und rasch mit einer sorgfältigen Behandlung beginnt, wird sie auch schnell wieder los.“ Beim vom Arzt verschriebenen Läusemitteln für Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten.

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07.02.2017

Studierende in Deutschland sind überdurchschnittlich gestresst.

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06.02.2017

Die Weltnaturschutzorganisation IUCN hat am 4. September 2016 in Honolulu eine bedeutende Aktualisierung ihrer weltweiten Roten Liste gefährdeter Arten verabschiedet. Diese Liste umfasst jetzt 82.954 Arten, von denen 23.928 vom Aussterben bedroht sind.

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