Aktuelle Meldungen

07.10.2015

Alkoholwerbung im Fernsehen steigert das sogenannte Komasaufen bei Kindern und Jugendlichen. Durch häufiges Sehen von TV-Werbespots über Bier oder Schnaps erhöht sich das Risiko für regelmäßiges Rauschtrinken bei Minderjährigen bis zu vier Mal. Das zeigt eine neue Studie der Krankenkasse DAK-Gesundheit und des Kieler Instituts für Therapie- und Gesundheitsforschung (IFT-Nord) über die Wirkung von Alkoholwerbung.

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06.10.2015

Sodbrennen, Brennen im Rachen und saures Aufstoßen sind mögliche Anzeichen der sogenannten Refluxkrankheit. Mitunter verursachen oder verstärken bestimmte Medikamente den unangenehmen Übertritt von Säure aus dem Magen in die Speiseröhre. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) in ihren aktualisierten Leitlinien „Gastroösophageale Refluxkrankheit“ hin. Da die Refluxkrankheit die Speiseröhre schädigen und sogar Krebs zur Folge haben kann, sollten Betroffene sich vom Gastroenterologen untersuchen lassen.

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29.09.2015

Der menschliche Kiefer ist insgesamt für 32 Zähne angelegt. Als letzte in der Reihe bilden sich die Weisheitszähne. Meist brechen sie zwischen dem 16. und 18. Lebensjahr durch. Dr. med. dent. Thea Lingohr MSc., Zahnärztin und Oralchirurgin aus Köln und Inhaberin der Zahnarztpraxis Dr. Lingohr & Partner, kennt sich mit den Nachzüglern aus.

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23.09.2015

Morgen findet eine große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Gesundheitsexperten zum Thema „Herz in Gefahr - Stille Bedrohungen erkennen und vorbeugen“ statt.

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22.09.2015

Alessandro Ori, vom Leibniz-Institut für Altersforschung in Jena, hat zusammen mit Forschern des Europäischen Laboratoriums für Molekularbiologie Heidelberg (EMBL) sowie des Salk Institute und der University of California (USA) nun den Alternsprozess von Leber- und Gehirnzellen in Ratten vermessen. Die Studie in der renommierten Zeitschrift Cell Systems zeigt Unterschiede zwischen den Organen, aber auch Gemeinsamkeiten, was auf generelle sowie organspezifische Alternsprozesse schließen lässt.

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21.09.2015

Rund 1.5 Millionen Menschen sind in Deutschland demenzkrank, wobei etwa jeder zweite unter chronischen Schmerzen leidet, die nicht erkannt und daher nicht behandelt werden. Der Bamberger Psychologe Prof. Dr. Stefan Lautenbacher hat ein Schmerzmessinstrument für Demenzkranke entwickelt. Dies wollen wir Ihnen zum heutigen Welt-Alzheimer-Tag nicht vorenthalten.

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18.09.2015

Die koronare Herzerkrankung (KHK) und deren Folgen wie Herzinfarkt und Herzinsuffizienz ist eine der häufigsten lebensbedrohlichen Erkrankungen. Trotz zunehmend verbesserter Therapien ist die KHK unverändert eine der führenden Diagnosen der Todesursachenstatistik. Deshalb untersuchen viele internationale Studien, welchen Einfluss unsere Erbanlagen haben, an einer KHK zu erkranken. Forscher des LIFE-Forschungszentrums der Universität Leipzig haben in Zusammenarbeit mit dem internationalen Konsortium CARDIoGRAM Gene identifiziert, die das Risiko, an einer KHK zu erkranken, erhöhen.

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15.09.2015

Forscher haben bei Hunden erstmals eine Hirnregion entdeckt, die vor allem auf Gesichter reagiert. Dies zeigt neue Studie, die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen um Gregory Berns von der Emory University in Atlanta im Fachmagazin "PeerJ" veröffentlichten. Sie könnte der Schlüssel dazu sein, warum Hund und Mensch sich so nahe stehen.

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14.09.2015

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um Dr. Matthias Lauth von der Philipps-Universität Marburg haben einen molekularen Mechanismus aufgeklärt, der dazu beiträgt, dass Menschen mit Down-Syndrom seltener an Krebs erkranken als andere. Wie das Team im Wissenschaftsmagazin „Nature Communication“ schreibt, hemmt das Protein DYRK1A das Wachstum zellulärer Fasern und verhindert dadurch, dass krebsauslösende Faktoren an ihren Zielort, den Zellkern, gelange.

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10.09.2015

Die Körper von Menschen und Tieren verdanken ihre Festigkeit vor allem einem faserbildenden Protein, dem Kollagen. Wasser, das mit Festigkeit wenig assoziiert wird, entpuppt sich nun als integraler Bestandteil des Kollagens, wie Forscher des Max-Planck-Instituts für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Potsdam-Golm, in Zusammenarbeit mit Forschern von dem Massachusetts Institute of Technology in Cambridge (USA), zeigten. Das Team um Admir Masic und Luca Bertinetti entfernte Wasser aus Kollagenfasern. Dadurch zogen sich die Fasern zusammen und erreichten eine 300-Mal stärkere Spannung, als Muskeln sie auszuüben vermögen.

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