Anzeige: Kirsche, Kürbis & Co für guten Schlaf

Ein- und Durchschlafstörungen können die Folge eines reduzierten Melatoninspiegels sein. Die natürliche Produktion dieses Schlafhormons nimmt bereits ab dem Kleinkindalter ab. Doch Melatonin und sein Vorläufer Tryptophan lassen sich über bestimmte Lebensmittel aufnehmen.


Probleme beim Ein- und Durchschlafen können einen ganz natürlichen Grund haben: Mit zunehmendem Alter nimmt die körpereigene Melatonin-Produktion ab. Eine Alternative ist also, den Melatoninspiegel im Blut zu erhöhen, im besten Fall durch Nahrungsstoffe aus natürlicher Quelle. Wie viel Melatonin einem  gut tut, hängt vom körperlichen Status, dem Stresspegel und der Säure-Basen-Balance ab.

Melatonin durch L-Tryptophan

Ab dem Kleinkindalter sinkt die körpereigene Melatonin-Produktion von Jahr zu Jahr. Wie stark hängt auch von der Versorgung mit der essentiellen Aminosäure L-Tryptophan ab. Der Körper bildet aus ihr über das Zwischenprodukt L-5-Hydroxytryptophan (5-HTP) den Neurotransmitter Serotonin („Glückshormon“). Fällt am Abend weniger Licht mehr auf die Netzhaut des Auges, produziert die Zirbeldrüse aus Serotonin das Schlafhormon Melatonin. Als Ernährungsquellen für mehr Tryptophan kommen verschiedene tierische Produkte in Betracht, doch auch pflanzliche Lebensmittel – vor allem die Montmorency-Sauerkirsche.

 

Melatonin in der Montmorency-Kirsche

Melatonin kommt zwar in verschiedenen Obst- und Gemüsesorten vor, doch der Gehalt würde bei normalen Verzehrmengen nicht ausreichen, um eine wesentliche Wirkung auf besseren Schlaf zu erzielen. Anders verhält es sich bei der Montmorency-Sauerkirsche.

Sauerkirschen sind generell eine natürliche Quelle von Melatonin, doch die Sorte Montmorency hat einen bis zu 6-fachen höheren Gehalt (13,5 ng pro Gramm). Offenbar ist es möglich durch den regelmäßigen Verzehr dieser Kirschen bzw. eines Extraktes daraus (erhältlich als wohlschmeckendes Konzentrat oder in Kapseln) das Ein- und Durchschlafen zu verbessern.

Auf natürliche Weise länger und besser schlafen

Mit synthetischen Melatonin-Medikamenten lässt sich dieser Gehalt natürlich nicht vergleichen. Dennoch sind die Studien beeindruckend: Forscher der Northumbria University erhielten in einer randomisierten und placebokontrollierten Doppelblindstudie mit 20 Teilnehmern interessante Ergebnisse. So wies die sogenannte Sauerkirsch-Gruppe nach sieben Tagen einen signifikant höheren Melatoningehalt auf (Gehalt von 6-Sulfatoxymelatonin als Marker für den Melatoningehalt). Die Schlafdauer verbesserte sich durchschnittlich um 40 Minuten. Darüber hinaus konnten die Personen besser durchschlafen. Insofern gehen die Wissenschaftler davon aus, dass sich die Montmorency-Sauerkirschen zur Therapie leichter Schlafstörungen und zur allgemeinen Verbesserung der Schlafqualität einsetzen lassen.

Die Verzehrempfehlungen lauten für Erwachsene ein bis zwei Esslöffel des Saftes (bis zu 30ml) bzw. zwei Kapseln täglich. In einer Kapsel befindet sich das Äquivalent von bis zu 40 Kirschen (maximal konzentriert in einem Verhältnis von 50:1). Ein Esslöffel enthält durchschnittlich das Äquivalent von bis zu 45 Kirschen.

100% Montmorency-Sauerkirschen

Sowohl Cherry PLUS Konzentrat als auch Kapseln von Cellavent Healthcare sind frei von Zusätzen, Gluten, Lactose und Gentechnik. Die Gewinnung erfolgt durch schonendes Niedrigtemperaturverfahren bzw. Gefriertrocknung.

Der Saft aus der Montmorency-Sauerkirsche schmeckt sehr aromatisch. Anders als beim Verzehr roher Kirschen, die bei vielen Menschen zu Bauchschmerzen führen, sind Saftkonzentrat und Kapseln in der Regel gut verträglich. Es sei denn, der Patient hat eine Fructose-Intoleranz. Diabetiker sollten natürlich die Broteinheiten beachten.

Natürlicher Entzündungshemmer

Interessant ist allerdings auch die entzündungshemmende Wirkung. So entspricht eine Portion des Kirschsaftes offenbar 0,3 g Acetyl-Salicylsäure (ASS), sodass er sich als therapiebegleitende Maßnahme zum Beispiel bei chronisch-entzündlichen Gelenkschmerzen anbietet.

Die Oregon Health & Science University untersuchte die Wirkung des Saftkonzentrats bei 20 Probanden im Alter von 40 bis 70 Jahren mit entzündlicher Osteoarthritis. Im Vergleich zu der Gruppe, die ein Placebo erhielt, konnte bei der Sauerkirsch-Gruppe festgestellt werden, dass verschiedene Entzündungsparameter wie CRP, IL-6, IL-10, TNF-a) weniger stark anstiegen. Weiterhin reduzierte sich das Schmerzempfinden (ermittelt durch WOMAC-Index und VAS-Schmerz-Skala).

Darüber hinaus gibt es sehr gute Erfahrungswerte im Sport bzw. bei körperlich hoher Beanspruchung, bei Gicht und den Fett- und Glucose-Stoffwechsel.

Allgemeine Tipps für besseren Schlaf

Für die körpereigene Produktion von Melatonin ist es unerlässlich das Schlafzimmer komplett abzudunkeln. Sogar das beleuchtete Ziffernblatt des Weckers ist eine Lichtquelle, die die Umwandlung von Serotonin in Melatonin stören kann. Darüber hinaus sollte der Raum nicht zu warm sein. Eine Raumtemperatur von 16 bis 18 Grad Celsius ist ideal.

Während der Nacht sollte der Körper regenerieren und entgiften können. Schwerstarbeit in den Verdauungsorganen behindert diese Prozesse und stört den Schlaf. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr am Tag sowie eine ausgewogene Ernährung gehören genauso dazu wie die Minimierung von Stress und die Versorgung mit allen nötigen Vitalstoffen.

Die richtigen Rahmenbedingungen für guten Schlaf plus sanfte Alternativen können bereits bei stressbedingten Ein- und Durchschlafproblemen ein gesundes Schlafmuster unterstützen. Bei Schichtarbeit oder Jetlag sind sie ebenfalls empfehlenswert.

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Quellen:

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