Nur nicht lange zögern

Wenn das Gehör nachlässt, ist frühzeitiges Handeln wichtig

© Erica Smit - Fotolia


Wer „dabei sein“ will, braucht gute Ohren: Alltägliche Dinge, wie sich mit Familie, Freunden und Kollegen austauschen oder Musik und die Klänge der Natur genießen, sind untrennbar mit einem funktionierenden Gehör verbunden. Auch für die Orientierung unterwegs, für selbstsicheres Auftreten und eine positive Lebenseinstellung ist gutes Hören wesentlich. Tatsächlich hat aber in den Industrieländern mindestens jeder Dritte über 50 Jahre ein Hörproblem.

Das Gehirn verlernt das Hören


Als Hauptursache gelten ungesunde Lebensweise und die erhöhte Lärmbelastung im modernen Alltag. Hörverlust beginnt immer früher. So haben auch zunehmend Jüngere Schwierigkeiten mit ihren von Disco- und Konzertnächten geschädigten Ohren. Viele Betroffene bemerken es zunächst gar nicht, denn das Nachlassen des Gehörs schreitet schleichend fort. Manche mögen es auch nicht zugeben. Dadurch wird oft wertvolle Zeit verloren, in der sich das Gehirn allmählich an die Verschlechterung gewöhnt und das Hören buchstäblich verlernt. Bestimmte Hirnregionen, die für die Verarbeitung spezieller Tonlagen verantwortlich sind, veröden dann und können entsprechende akustische Signale nicht mehr entschlüsseln. Wer also den Gang zum Hörakustiker zu lange hinausschiebt, hat dann oft Schwierigkeiten, mit einem Hörgerät zurechtzukommen. Die brachliegenden Fähigkeiten müssen erst mühsam wieder erlernt werden. Es gilt daher: je früher, desto besser. Hörgeräte sind heute klein und unauffällig und außerdem unkompliziert zu erhalten. Unter www.audibene.de zum Beispiel finden sich wichtige Tipps sowie eine Telefonnummer, unter der man diskret eine Hörberatung mit Hörtest durch fachkundige Mitarbeiter bekommen kann. Daraufhin erfolgt dann eine Einschätzung der Problematik.

Wieder mitten im Leben stehen


Sucht man dann einen audibene-Partner-Akustiker auf, von denen es bundesweit mehr als 1.000 gibt, liegen alle erforderlichen Informationen und die ausgewählten Hörgeräte dort schon bereit. Fehlt nur noch die Verordnung durch den HNO-Arzt und es kann losgehen. Angesichts dieses einfachen Procederes sollte niemand lange zögern, sobald er merkt, dass Hören in manchen Situationen schwierig ist. Denn dann kann er schnell wieder aktiv mitten im Leben stehen und in Beruf und Freizeit voll mithalten.

Anzeichen für Hörverlust

Das Nachlassen des Hörvermögens schreitet meist schleichend fort und wird von Betroffenen anfangs oft nicht bemerkt. Erhöhte Aufmerksamkeit kann für geraume Zeit Verschlechterungen kompensieren. An folgenden Indikatoren lässt sich Hörverlust feststellen:

- Es fällt schwer, bei lebhaften Gesprächen in größerer Runde der Unterhaltung zu folgen.
- Hintergrundgeräusche treten hervor.
- Die Lautstärke von TV, Computer und Musikanlage wird immer wieder höher geregelt.
- Fast alle anderen Menschen scheinen zu nuscheln.
- Sie müssen häufig nachfragen.
- Familie, Freunde oder Kollegen machen auf einen eventuellen Hörverlust aufmerksam.

Bei diesen Symptomen sollten Sie zum Check gehen, unter www.audibene.de etwa gibt es einen kostenlosen Hörtest.

(djd) DWB Kommunikation, Wedel