Aktuelle Meldungen

15.01.2016

Wer sein Essen selbst zubereitet, dem schmeckt es auch besser. Dies bestätigt eine Studie der Kölner Gesundheits- und Ernährungspsychologin Dr. Simone Dohle, die in der Fachzeitschrift Health Psychology erscheint. Dohle und ihre Kolleg/inn/en an der ETH Zürich haben untersucht, inwieweit sich die Zubereitung von Essen auf den Geschmack auswirkt.

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14.01.2016

Erfolgreiche Bewerbung im Programm „Experiment!“ der VolkswagenStiftung: Tübinger Biologinnen erforschen, ob sich Pflanzen auf Verhaltensweisen konditionieren lassen Dr. Michal Gruntman und Professorin Katja Tielbörger aus dem Institut für Evolution und Ökologie der Universität Tübingen haben sich erfolgreich für das Förderprogramm „Experiment!“ der...

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14.01.2016

Langjähriges, regelmäßiges Meditieren scheint die Hirndegeneration aufzuhalten. Ein besseres Gedächtnis, gesteigerte Aufmerksamkeit, eine Verbesserung der Ausführung von Aufgaben sowie der Sprachverarbeitung und mehr kognitive Flexibilität sind einige der positiven Wirkungen von Meditation. Welche Veränderungen sind im Gehirn zu beobachten?

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13.01.2016

Tägliche Beerenration senkt erhöhten Blutdruck

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12.01.2016

Wissenschaftler der Sahmyook University in Seoul (Südkorea) haben in einer umfangreichen Studie bei Ratten und Mäusen nachgewiesen, dass der Konsum von Nachtmilch im Unterschied zu Tagesmilch eine beruhigende und angstlösende Wirkung hat.

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12.01.2016

Bei ungeliebten Arbeiten nebenbei den Rücken stärken

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11.01.2016

Wissenschaftler der Sahmyook University in Seoul (Südkorea) haben in einer umfangreichen Studie bei Ratten und Mäusen nachgewiesen, dass der Konsum von Nachtmilch im Unterschied zu Tagesmilch eine beruhigende und angstlösende Wirkung hat. Wie es in dem Fachaufsatz heißt, der jetzt im Journal of Medicinal Food veröffentlicht wurde, enthält Nachmilch reichlich schlaffördernde Bestandteile wie Tryptophan und Melatonin.

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07.01.2016

Psychologen und Neurowissenschaftler der Freien Universität suchen Kinder im Alter von 5 bis 6 Jahren aus Berlin und Umgebung für eine Studie zur Leseentwicklung. Untersucht werden – über einen Zeitraum von 15 Monaten – die Zusammenhänge zwischen Vererbung, Hirnaktivität und der Entstehung von Lese-und Rechtschreibschwächen.

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06.01.2016

Forscher der Universität Hohenheim sieht Reisanbau durch Klimawandel bedroht / Treibhausgas-Ausstoß der Reisfelder nur begrenzt zu verringern

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